Wim und Donata Wenders.

Fotografien vom Ende der Welt

Mit einem großem Besucherandrang und vielen bekannten Gesichtern wurde am vergangenen Freitag die Ausstellung “Places, strange and quiet” von Wim Wenders in der Sammlung Falckenberg in Hamburg-Harburg eröffnet. Gemeinsam mit den Besuchern schlenderten Wim und seine Frau Donata Wenders durch die Ausstellung und begrüßten Freunde wie den Fotografen Jim Rakete oder F.C. Gundlach, Gründungsdirektor des Hauses der Photographie,

“In dieser Ausstellung wird man auch bis an das Ende der Welt geführt”, sagte Deichtorhallen-Intendant Dirk Luckow bei seiner Eröffnungsrede und zitierte damit zugleich einen der wichtigsten Film von Wim Wenders. Der Regisseur und Fotograf selbst war von der Art und Weise, wie Harald Falckenberg und Kuratorin Miriam Schoofs die Ausstellung konzipiert und gehängt hatten, begeistert: “Das macht es mir sehr schwer, damit woanders hinzuziehen.”

Wenders’ Wunsch, den ein oder anderen Besucher vor einem Bild alleine stehen zu sehen, sollte sich an diesem Abend jedoch leider nicht erfüllen. Bis in den späten Abend bliebt der Andrang und das Interesse an der Ausstellung groß.

Die Ausstellung zeigt die großformatigen Fotografien des Regisseurs und ist noch bis zum 5. August 2012 in der Sammlung Falckenberg zu sehen. Führungen durch die Ausstellung können unter www.sammlung-falckenberg.de/besuch gebucht werden.

Alle Fotos: Thies Rätzke / Deichtorhallen

 

KOMMENTARE (1)
  1. Angelika Fuchs

    Super Internetseite und spannende Ausstellungen!
    Ein Gewinn für Hamburg!
    Ich freue mich schon darauf, mir im Juni alles anzusehen.

    Viele Grüße aus Bielefeld,
    Angelika Fuchs

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