Die fototechnische Revolution im letzten Jahrzehnt hat eine perzipientelle Evolution in Gang gesetzt, die jetzt auch auf eine expedientelle Umsetzung durch die User drängt. Neue Formate des Schauen von Bildern verlangen nach neuen Formaten des Erlebens in situativer Ästhetik. Und hier ist eine gesunde Umkehrung gelungen: Das mit Digitalkameras bewaffnete Publikum nervt nicht länger vor den Bildern einer Ausstellung, sondern stellt, setzt oder legt sich selber ins Bild … http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/551998/FOTO-SPASS-in-HAMBURG
Die fototechnische Revolution im letzten Jahrzehnt hat eine perzipientelle Evolution in Gang gesetzt, die jetzt auch auf eine expedientelle Umsetzung durch die User drängt. Neue Formate des Schauen von Bildern verlangen nach neuen Formaten des Erlebens in situativer Ästhetik. Und hier ist eine gesunde Umkehrung gelungen: Das mit Digitalkameras bewaffnete Publikum nervt nicht länger vor den Bildern einer Ausstellung, sondern stellt, setzt oder legt sich selber ins Bild …
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/551998/FOTO-SPASS-in-HAMBURG
Meine englische Version ist übrigens “Story of the Week” der JPG-Community geworden: http://jpgmag.com/stories/18886